| 91 |
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Hakenbeck, Hildegard
(Marienburg/Pommern 1922 – 1981 Berlin) |
Weg bei Putbus
Pastell, 1970er Jahre, 395×565. |
300.- |
| 92 |
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Hampel, Angela
(geb 1956 Räckelwitz bei Kamenz, lebt in Dresden) |
1977 bis 1982 Studium an der Hochschule für Bildende Künste Dresden, danach freischaffend. Vertreterin der Jungen Dresdner Wilden in den 1980/1990er Jahren
u. a. mit Gudrun Trendafilov und Steffen Fischer.Frau mit Schlange
Ölfarben, Gouache, Deckweiß auf festem Karton, o.J., vermutlich Mitte der 1990er Jahre, 960×820, sign., unten Mittig etwa zwei Zentimeter langer Einriß, dieser fachmännisch hinterklebt, verso farbige Skizze, die vermutlich nicht von Angela Hampel stammt. Expressive großformatige Arbeit! |
1500.- |
| 93 |
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Hampel, Angela
(geb 1956 Räckelwitz bei Kamenz, lebt in Dresden) |
o.T. (Fisch-Dutt)
Farbradierung auf Bütten, o.J., 590×470, Blattgröße: 800×600, sign., num.(2/10), am oberen Rand weit außerhalb der Darstellung Reste alter Montierung.
Beigegeben: Ich liebe Dich. Zinkographie auf Bütten, 1987, 500×620, sign., dat., num.(8/25), betitelt, am oberen Rand leichte Knickspur. |
150.- |
| 94 |
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Hampel, Angela
(geb 1956 Räckelwitz bei Kamenz, lebt in Dresden) |
Minotaurus
Algrafie, 2007, 910×650, sign., bez.: EA. |
120.- |
| 95 |
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Händler, Rolf
(Halle/Saale 1938 – 2022 Berlin) |
1961-1966 Studium an der Hochschule für bildende und angewandte Kunst Berlin-Weißensee, 1969-1972 Meisterschüler bei Karl Erich Müller. Danach freischaffend.
Damenporträt
Aquarell, 1995, 190×177, sign., dat., im Passepartout lose montiert.
Beigegeben: Im Atelier. Farblithographie, 1990, 236×267, sign., dat., num.(130/200). |
200.- |
| 96 |
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Hamm, Falko
(Halle/Saale 1939 – 2015 Berlin) |
Stehende
Neusilber auf Marmorsockel fest montiert, o.J., Höhe: 100, Breite: 60, Tiefe: 60, Größe des Marmorsockels: 60x60x60, am hinteren linken Bein sign., seit 1978 Bronze- und Neusilberskulpturen mit der Gießerei Noack, Berlin. Zu den bekanntesten Arbeiten des Künstlers zählt der Große Maikopf II aus dem Jahr 1995, der von der Deutschen Telekom in Potsdam erworben wurde. |
200.- |
| 97 |
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Hassebrauk, Ernst
(Dresden 1905 – 1974 Dresden) |
Studium an der Staatlichen Akademie für Kunstgewerbe Dresden bei Carl Rade und Jörg Klemm, 1925-1927, weiterführendes Studium an der Technischen Hochschule in Leipzig und an der Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe, Meisterschüler bei Willi Geiger. 1946 Berufung an die Akademie für Grafik und Buchkunst Leipzig, 1947 Professur, häufige Reisen, ständiges Atelier in Dresden.
Barockschuhe und Rosen
Ölfarben auf Leinwand, o. J., vermutlich 1950er Jahre, 255×475, sign., verso auf der Leinwandrückseite handschriftliche Widmung von der Frau des Künstlers und auf dem Rahmen von fremder Hand betitelt, in Künstlerleiste. |
750.- |
| 98 |
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Hassebrauk, Ernst
(Dresden 1905 – 1974 Dresden) |
Crysanthemen im Silberkrug
Zeichnung, Tusche, o.J., 600×500, sign., verso vom Künstler betitelt, bez.: Tusche. |
320.- |
| 99 |
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Hassebrauk, Ernst
(Dresden 1905 – 1974 Dresden) |
Bildnis Elisabeth
Radierung, Kaltnadel, 1955/56, 494×320, sign., betitelt, lose unter Passepartout montiert. Provenienz: Sammlung Dr. Lothar Bolz, Berlin. Hervorragende Druckqualität.
WV Lau 177 (hier auch: Bettina mit Akt).
Beigegeben: Mädchen mit Blumen. Radierung, Kaltnadel, 1957, 440×245, sign., betitelt. Gratiger Druck!
WV Lau 182 (hier auch: Inge mit Blumen). |
200.- |
| 100 |
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Hegenbarth, Josef
(Böhmisch Kamnitz 1884 – 1962 Dresden) |
Studium 1908/09 an der Königliche Kunstakademie bei Richard Müller in Dresden, später bei Carl Bantzer und 1909/10 bei Oskar Zwintscher, ab 1912/13 Meisterschüler von Gotthardt Kuehl, in der Nachkriegszeit Beteiligung an der Allgemeinen Deutschen Kunstausstellung in Dresden 1946, in Augsburg 1947 Künstler der Ostzone, in Baden-Baden 1947 Deutsche Kunst der Gegenwart, in Köln 1949 Deutsche Malerei und Plastik der Gegenwart und im selben Jahr in München Kunstschaffen in Deutschland, London Modern German Prints and Drawings und Zürich Kunst in Deutschland 19301949. Der Künstler gilt als einer der bedeutendsten Illustratoren Deutschlands. Seine freien Arbeiten, vor allem die Arbeiten mit Leimfarben, seine Zeichnungen, aber auch die frühe Druckgraphik sind in ihrer Lebendigkeit wegweisend für kommende Generationen.
Geier mit gespreizten Flügeln
Zeichnung, Pinsel, Tusche, um 1938, 290×366, sign., unter Passepartout lose montiert.
WV Zesch 11082. |
600.- |
| 101 |
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Hegenbarth, Josef
(Böhmisch Kamnitz 1884 – 1962 Dresden) |
Kinderfasching
Zeichnung, Feder, Tusche, 1949, 195×180, sign.
WV Zesch F III 627. |
350.- |
| 102 |
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Hegenbarth, Josef
(Böhmisch Kamnitz 1884 – 1962 Dresden) |
Bärendressur
Zeichnung, Feder, Tusche, um 1950, 290×192, sign., o. r. schwaches, kaum sichtbares Wasserfleckchen.
WV Zesch F IV 671. |
350.- |
| 103 |
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Hegenbarth, Josef
(Böhmisch Kamnitz 1884 – 1962 Dresden) |
Frau und schreiendes Kamel
Zeichnung, Pinsel, Tusche, 1957, 479×366, verso weitere Pinselzeichnung: Liegender Fuchs, diese mit Bleistift durchgestrichen, verso außerdem handschriftliche Bestätigigung der Echtheit von Ulrich Zesch, die Zeichnung lose im Passepartout montiert.
WV Zesch D III 711. |
1100.- |
| 104 |
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Hegenbarth, Josef
(Böhmisch Kamnitz 1884 – 1962 Dresden) |
Gestalten auf der Straße II
Zeichnung, Pinsel, Tusche, 1957, 502×377, sign., verso von Johanna Hegenbarth (Ehefrau des Künstlers) bez., verso an den Rändern Klebereste alter Montierung, lose in Passepartout eingelegt. Schöne großformatige Zeichnung des Meisters!
WV Zesch D III 575. |
1100.- |
| 105 |
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Hegenbarth, Josef
(Böhmisch Kamnitz 1884 – 1962 Dresden) |
Er zieht den Säbel, wütet schrecklich unter Bachas und Visiren
aus: Gesang von Milos Cobilich und Vuko Brankovich (Morlackisch)
Illustration zu Johann Gottfried Herder Stimmen der Völker in Liedern.
Radierung, Kaltnadel auf JWZanders, 1924, 102×123, Blattgröße: 273×293, sign., in Sütterlin betitelt, bez.: Probedruck, am oberen Rand kleine Einrisse weit außerhalb der Darstellung, nicht im WV Lewinger, Vgl. aber WV Lewinger 251.
Abgebildet in J. G. Herder Stimmen der Völker in Liedern, Verlag der Nation, Berlin 1978, S. 49. |
130.- |
| 106 |
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Heinze, Frieder
(geb. 1950 Leipzig, lebt in Groß-Pelsen) |
1969-1974 Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst, Leipzig. Meisterschüler bei Werner Tübke und Bernhard Heisig. 1983-1986 Arbeit an einem seiner Hauptwerke UNAULUTU, Steinchen im Sand (mit Olaf Wegewitz).
Ohne Titel
Aquarell, 1989, 555×430, mon., dat. |
350.- |
| 107 |
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Heinze, Frieder
(geb. 1950 Leipzig, lebt in Groß-Pelsen) |
Vier zu Vier
Farblithographie, 1986, 749×596, sign., dat., num.(A40), betitelt.
Beigegeben: Nebel. Farblithographie, 1989, 805×600, sign., dat., num.(A50), betitelt, links leichte Knickspuren außerhalb der Darstellung, sonst in tadellosem Zustand! |
160.- |
| 108 |
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Heisig, Bernhard
(Breslau 1925 – 2011 Strodehne/Rathenow) |
Bernhard Heisig gehört nicht nur zu den wichtigsten Malern der ehemaligen DDR, sondern war schon vor 1989 (neben Wolfgang Mattheuer und Werner Tübke) einem breiten Publikum im Westen bekannt. 1986 entschied der damalige Bundeskanzler Helmut Schmidt, sich von Heisig porträtieren zu lassen. Heisigs Malstil, der sich zwischen klassischer Moderne und zeitgenössischem Realismus mit Elementen der Pop-Art bewegt, steht in der Tradition von Dix, Beckmann oder Corinth.
die deutsche Wochenschau
(Herstellung faschistischer Leitbilder)
Blatt 28 aus: Der faschistische Alptraum
Lithographie, 1965/66, 333×366, Blattgröße: 495×695, sign., betitelt. |
130.- |
| 109 |
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Heisig, Bernhard
(Breslau 1925 – 2011 Strodehne/Rathenow) |
Die Sirene
Blatt 32 aus: Der faschistische Alptraum
Lithographie auf Bütten, 1974/75, 477×248, Blattgröße: 650×490, sign., dat., betitelt, unter Passepartout lose montiert. |
130.- |
| 110 |
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Henne, Wolfgang
(geb. 1949 Leipzig, lebt in Leipzig) |
o.T. (Traumfiguren)
Aquarell, Gouache auf grob faserigem Amate-Papier, 910×610, mon., dat.(19?6 unleserlich). Schönes großformatiges Unikat des Künstlers. Die Motive erinnern an Figuren der indigenen Ureinwohner Mittelamerikas. Das handgeschöpfte Papier (wohl aus Mexiko) unterstützt die naturverbundenen Darstellungen in seiner Ursprünglichkeit. |
400.- |
| 111 |
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Hennig, Albert
(Kleinzschocher/Leipzig 1907 – 1998 Zwickau/Sachsen, Künstler des Bauhauses) |
Ohne Titel (Futuristische Stadtlandschaft)
Zeichnung, Aquarellfarben und Tusche, o. J., vermutlich um 1980, 147×210, sign., im Passepartout fachgerecht montiert. |
400.- |
| 112 |
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Hennig, Albert
(Kleinzschocher/Leipzig 1907 – 1998 Zwickau/Sachsen, Künstler des Bauhauses) |
Ohne Titel (Kosmische Landschaft)
Zeichnung, Aquarellfarben und Tusche, o. J., vermutlich um 1980, 115×165, sign., im Passepartout fachgerecht montiert. Im Altsilberrahmen geschmackvoll präsentiert. |
500.- |
| 113 |
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Herzog, Walter
(geb. 1936 Dresden, lebt in Berlin) |
Es fliesst der Bach zum Meer
Landschaft und Gedichte mit Radierungen von Walter Herzog. Der Kinderbuchverlag Berlin, 1987. Die letzten drei Seiten geknittert.
Beigelegt: Heller See. Radierung, 1987, 99×98, Blattgröße: 240×190, sign., num.(20/150), betitelt.
WV Herzog 143. |
100.- |
| 114 |
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Hippold, Erhard
(Wilkau 1909 – 1972 Bad Gottleuba) |
Lehre als Porzellanmaler, danach Studium an der Kunstakademie Dresden bei Max Feldbauer, 1933 aufgrund seiner oppositionellen Haltung zum Nationalsozialismus Entlassung aus politischen Gründen von der Akademie, nach dem Zweiten Weltkrieg Umzug nach Radebeul, gemeinsam mit der Otto-Dix-Schülerin Gussy Ahnert, enge Freundschaft mit dem Expressionisten Carl Lohse.
Variation IV
Monotypie, übermalt, 1967/70, 430×573, sign., dat., betitelt, im Passepartout lose montiert. Während Hippolds Frühwerk noch von gegenständlichen Porträts, Stillleben und Landschaften geprägt war, vollzog er in den 1960er Jahren einen radikalen Stilwandel hin zur ungegenständlichen Kunst. In dieser späten Schaffensphase entstanden seine bekannten, geometrisch und strukturell geprägten abstrakten Kompositionen und Farblithografien. |
200.- |
| 115 |
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Höckelmann, Antonius
(Oelde 1937 – 2000 Köln) |
1957 bis 1961 Studium an der Hochschule für Bildende Künste in Berlin bei Karl Hartung, 1977 und 1982 Teilnahme an der documenta 6 und 7 in Kassel.
Drei Linolschnitte (vermutlich Vorarbeiten) zur Mappe Erste Konzentration.
Blatt 1: Zweifarbiger Linolschnitt in Brau und Grün
Blatt 2: Linolschnitt in Braun
Blatt 3: Linolschnitt in Grün
Die Blätter aus dem Jahr 1982, alle Blätter 460×620, jeweils sign. und dat., erschienen im Maximilian Verlag, Sabine Knust, München 1982. |
300.- |
| 116 |
  |
Holtz-Sommer, Hedwig
(Berlin 1901 – 1970 Wustrow) |
Gartenfest
Mischtechnik, Ölfarben und Gouache auf festem Malkarton, o.J., 252×350, mon.(HSH), an den Ecken kleine Klebereste von alter Montierung, verso: verworfene Skizze und an den Rändern umlaufender Klebestreifen von alter Montierung.
Beigegeben: Selbst
Radierung, o.J., 220×160, Blattgröße: 370×230, auf Untersatzpapier lose montiert. |
300.- |
| 117 |
  |
Horn, Günter
(geb. 1935 Berlin, lebt in Grammentin/Mecklenburg) |
Graben
Radierung in Braun, 1987, 135×214, Blattgröße: 267×392, sign., dat., num.(1-30), betitelt.
Beigegeben: Waldrand
Radierung in Schwarzbraun, 1987, 138×220, Blattgröße: 270×395, sign., dat., num.(1-30), betitelt. |
120.- |
| 118 |
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Howard, Walter
(Jena 1910 – 2005 Moritzburg) |
Studium der Bildhauerei an der Hochschule für Bildende und Angewandte Kunst Berlin-Weißensee, 1951-1953 Meisterschüler an der Deutschen Akademie der Künste in Berlin bei Gustav Seitz und Fritz Cremer, später dort Dozent, ab 1963 Professur für Bauplastik an der TU Dresden.
Liebespaar
Bronze, o.J., Höhe: 93, Breite: 130, Tiefe: 80, mon. |
330.- |
| 119 |
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Hussel, Horst
(Greifswald 1934 – 2017 Berlin) |
1953-1954 Studium an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden bei Erich Fraaß, dann Exmatrikulation wegen formalistischer Umtriebe, 1954-1958 Studium der Malerei an der Hochschule für bildende und angewandte Kunst in Berlin-Weißensee bei Kurt Robbel, Bert Heller und Gabriele Mucchi, dort erneut Exmatrikulation wegen dekadenten künstlerischen Auffassungen, deshalb 1958-1961 Studium der Graphik an der Hochschule für Bildende Künste in Berlin-Charlottenburg, 1990 wurde ihm das Abschlusszeugnis der Kunsthochschule Berlin-Weißensee nachträglich zuerkannt. Im Jahr 1994 gründete Hussel die Dronte-Presse, seit 1961 Arbeit als Grafiker, Zeichner, Buchgrafiker, Exlibriskünstler, Schriftsteller und Herausgeber. Der Künstler gilt als einer der wichtigsten Zeichner und Illustratoren im ostdeutschen Raum.
Tanzender
Ölfarben auf Sperrholz, 2007, 420×165, verso sign., dat.(30.X.07), im Rahmen des Künstlers. Typische skurille Ölmalerei des Künstlers. |
500.- |
| 120 |
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Hussel, Horst
(Greifswald 1934 – 2017 Berlin) |
Hammer-und-Sichel-Lied
Aquarell über Radierung auf festem Bütten, o.J., vermutlich Anfang der 2000er Jahre, 493×645, Blattgröße: 645×815, sign., betitelt, bez.: e.a. (Künstlerexemplar), unter Passepartout fachgerecht montiert, mit dem Text des Hammer-und-Sichel-Liedes von Bert Brecht, das von Hanns Eisler vertont wurde. Außergewöhnlich großformatige Arbeit des Künstlers. |
500.- |