| 151 |
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Kuhfuss, Paul
(Berlin 1883 – 1960 Berlin) |
Faust (mit Mephisto) auf dem Friedhof (aus dem Faustzyklus)
Farbige Pastellkreiden auf Karton, 1951, 420×600, sign., unter Passepartout lose montiert, dort von der Tochter des Künstlers betitelt, verso auf dem Passepartout, dat., betitelt.
WV Hellwich/Röske 51/14. |
400.- |
| 152 |
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Laabs, Hans
(Treptow an der Rega 1915 – 2004 Berlin) |
1937 bis 1940 Studium an der Kunstgewerbeschule Stettin. Nach dem Zweiten Weltkrieg Umzug nach Berlin, Meisterschüler bei Oskar Moll, ab 1948 erste Einzelausstellungen, vor allem in Zusammenarbeit mit den Galerien Bremer und Brusberg (beide in Berlin), ab 1949 Mitbegründer und Mitakteur des surrealistischen Künstlerkabaretts Die Badewanne, 1951 Mitglied der Neuen Gruppe Berlin, von 1953 bis 1983 Sommeraufenthalte auf Ibiza, enge Freundschaften u. a. mit Emil Schumacher, Jeanne Mammen, Werner Heldt, Alexander Camaro, Heinz Trökes, Bernhard Heiliger, Walter Stöhrer, ab 1984 lebte der Künstler wieder überwiegend in Berlin und unternahm regelmäßig Reisen nach Sylt und an die Ostseeküste, vor allem nach Ahrenshoop.
Im Oval
Acryl auf Hartfaser, 1997, 660×512, sign., dat., verso nochmals sign., betitelt, im dekorativen Rahmen. |
950.- |
| 153 |
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Lahs, Curt
(Düsseldorf 1893 – 1958 Berlin) |
1918 Mitbegründer der Künstlergruppe Das Junge Rheinland in der Galerie Flechtheim in Düsseldorf, 1928 Direktor und Proffessor an der Academia de pintura y escultura im Instituto de Bellas Artes in Medellin/Kolumbien, 1930 Rückkehr nach Berlin, dort Professur an der Staatlichen Kunstschule, unter den Nationalsozialisten wird seine Kunst als entartet diffamiert, 1943 verbrennt ein Großteil seiner Arbeiten bei einem Bombenangriff, nach dem Krieg Umzug nach Quedlinburg, später nach Halle, wo er an der Pädagogischen Universität lehrt, in Folge der Formalismusdebatte Flucht nach West-Berlin, dort ab 1949 Professor an der Hochschule für bildende Künste. Werke des Künstlers befinden sich u.a. in der Neuen Nationalgalerie Berlin, der Berlinischen Galerie und im Stadtmuseum Düsseldorf.
Ohne Titel (Theaterszene)
Zeichnung, Feder, Tusche, 1940er Jahre, 200×280, verso vom Nachlass sign. und Nachlaßstempel, lose unter Passepartout (Museumskarton). |
330.- |
| 154 |
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Lahs, Curt
(Düsseldorf 1893 – 1958 Berlin) |
Luft und Wasser
Zeichnung, Graphit, 1956, 292×210, verso vom Nachlaß sign., dat, betitelt, unten zwei Abdrücke von alter Montierung, lose unter Passepartout (Museumskarton). |
330.- |
| 155 |
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Lange, Otto
(Dresden 1879 – 1944 Dresden) |
Expressionistischer Maler und Grafiker. Nach einer Dekorationsmalerlehre folgte der Besuch an der Kunstgewerbeschule und anschließend ein Studium an der Kunstakademie in Dresden bei Otto Gussmann, 191519 Lehrer an der Kunstgewerbeschule in Bromberg, danach Rückkehr nach Dresden, 1916 erste Einzelausstellung im Kunstsalon Emil Richter in Dresden, Mitglied der Dresdner Sezession, Gruppe 1919 und der Novembergruppe in Berlin. 1933 Entlassung aus dem Lehramt wegen jüdisch-marxistischer Malerei.
Harlekin
Zeichnung, Tusche, schwarze und grüne Kreide auf gelblichem Papier, o.J., 452×353, sign., das Papier mit Alters- und Montierungsspuren, am unteren Eckrand ungerade geschnitten. |
500.- |
| 156 |
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Lange, Otto
(Dresden 1879 – 1944 Dresden) |
Voralpenlandschaft
Aquarell, mit Deckweiß gehöht, 1930er Jahre, 370×513, sign., auf Untersatzpapier lose montiert. verso kleine Klebereste von früherer Montierung. Das Aquarell tadellos. |
700.- |
| 157 |
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Leber, Wolfgang
(geb. 1936 Berlin, lebt in Berlin) |
1957 Studium in der Grafikklasse der Meisterschule für das Kunsthandwerk Berlin-Charlottenburg, 1961 an der Hochschule für bildende Künste, das er nach dem Bau der Berliner Mauer abbrechen musste, 1962-1964 Arbeit als Grafiker an der Volksbühne Berlin, 1964 Anfang des graphischen Werkes, erste plastische Arbeiten in der Zeit von 1966-1968, 1990 Gründung des Berliner Maisalons mit anderen Berliner Künstlern, 1974-1978 Dozent an der Fachschule für Werbung und Gestaltung Berlin und 1990-1993 an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee. Seine Arbeiten befinden sich in öffentlichen Sammlungen, u.a. in Berlin: Nationalgalerie, Kupferstichkabinett, Berlinische Galerie und in der Artothek des Deutschen Bundestages. Eine umfangreiche Retrospektive war in der Galerie Sandau, Berlin unter dem Titel ZEITERLEBEN – Wolfgang Leber zum 90. Geburtstag, 2026 zu sehen.
Torso, Badende
Kalkstein, bemalt, auf Holzsockel fest montiert, 2005, Höhe: 220, Breite: 155, Tiefe: 60, Format des Sockels: Höhe: 60, Breite: 185, Tiefe: 80, mon., unter dem Sockel sign., dat., betitelt. Beide Seiten des Kalksteins wurden vom Künstler mit der expressiven Darstellung der Badenden farbig unterschiedlich gefasst. Eine Skulptur von besonderem Reiz! |
1200.- |
| 158 |
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Leber, Wolfgang
(geb. 1936 Berlin, lebt in Berlin) |
Auf der Treppe
Ölfarben auf starker Malpappe, 1985, 320×240, sign., verso nochmals sign., dat., betitelt, Bez. der Technik, von fremder Hand Widmung, im Künstlerrahmen. |
900.- |
| 159 |
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Leber, Wolfgang
(geb. 1936 Berlin, lebt in Berlin) |
Passant
Aquarellfarben und Farbstifte auf leichtem Karton, 1979, 216×243, mon., verso betitelt. |
350.- |
| 160 |
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Leber, Wolfgang
(geb. 1936 Berlin, lebt in Berlin) |
Ohne Titel (Interieur)
Aquarell, Feder, Tusche, 1987, 290×230, sign., verso mon., dat., im Passepartout lose montiert. |
400.- |
| 161 |
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Leiberg, Helge
(geb. 1954 Dresden, lebt in Berlin) |
Der Kuss
Gouache und rote Wachskreide auf Zerkall-Bütten, 1994, 760×1070, sign., dat. |
750.- |
| 162 |
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Lenk, Thomas
(Berlin 1933 – 2014 Schwäbisch Hall) |
Thomas Lenk zählt zu den bedeutendsten deutschen Bildhauern der Konkreten Kunst. International berühmt wurde er durch seine Schichtplastiken aus versetzt gestapelten Holz- oder Metallplatten. Dieses Prinzip übertrug er meisterhaft auf seine Serigrafien: Mit präzisen Formen und leuchtenden Neon- oder Metallfarben erzeugte er auf Papier verblüffende räumliche Illusionen. Den Höhepunkt seiner Karriere feierte Lenk 1970 als Vertreter Deutschlands auf der Biennale in Venedig.
Ohne Titel
Farbserigrafie auf glattem Karton, 1969, 600×600, sign., dat., num. (V), verso von fremder Hand nochmals bez., dat. sowie Angabe der Technik, rechts mittig, weit außerhalb der Darstellung minimaler Riss, teilweise Ecken minimal bestoßen, die Darstellung im tadellosen Zustand. Herausgegeben zur 174. Wahl der Griffelkunst-Vereinigung Hamburg. |
130.- |
| 163 |
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Lepke, Gerda
(geb. 1939 Jena, lebt in Dresden und Gera) |
1966 – 1971 Studium der Malerei an der HfBK bei Gerhard Kettner, Herbert Kunze, Paul Michaelis und Jutta Damme, seit 1971 freischaffend, 1989 Mitbegründerin der Dresdner Sezession 89, 1993 Kunstpreis der Stadt Dresden, 1996 Gründungsmitglied der Sächsischen Akademie der Künste. Ihre Arbeiten befinden sich u.a. in Berlin: Neue Nationalgalerie und Kunstsammlung des Deutschen Bundestages, in Dresden: Galerie Neue Meister und Kupferstichkabinett und in Weimar: Klassik-Stiftung Weimar.
o.T. (Umschlungen)
Aquarellfarben, Pinsel, Tusche auf dünnem Japan, 13/3/(19)98, 925×483, sign., dat. Kräftiges, expressives Aquarell in typischer Manier der Künstlerin. |
800.- |
| 164 |
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Lepke, Gerda
(geb. 1939 Jena, lebt in Dresden und Gera) |
Sich-Begegnen
Zeichnung, Pinsel, Tusche auf Japan, 2005, 370×370, sign., dat., betitelt, unter Passepartout lose montiert. |
400.- |
| 165 |
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Lepke, Gerda
(geb. 1939 Jena, lebt in Dresden und Gera) |
nach Veit Stoss/Krakau
Radierung, Kaltnadel auf Bütten, 1990, 390×245, Blattgröße: 530×395, sign., dat., num.(1/8), betitelt, bez.: Selbstdruck.
Beigegeben: Figur – Barockgarten/Großredlitz. Radierung, Kaltnadel auf Bütten, 1990, 395×250, Blattgröße: 535×395, sign., dat., betitelt, bez.: Probedruck, Kaltnadel. Verso weitere vollgültige Radierung: Kruzifix (nach Niclas Wickel). Radierung, Kaltnadel, 1990, 390×250, sign., dat., betitelt, bez.: Probedruck, Radierung.
1990 beschäftigte sich die Künstlerin mit alter sakraler Kunst und übertrug das Gesehene in ihre eigene moderne Form. Der Hochaltar von Veit Stoss befindet sich in der Krakauer Marienkirche, das Kruzifix von Nikolaus Wickel in St. Sebald in Nürnberg. |
150.- |
| 166 |
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Lohse, Carl
(Hamburg 1895 – 1965 Bischofswerda) |
1909/10 Staatliche Kunstgewerbeschule Hamburg, Studium an der Großherzoglichen Kunstschule in Weimar. Bekanntschaft mit Otto Pankok. Kontakte zur Gruppe Sezession 1919 in Dresden. Erste Ausstellungen bei Emil Richter 1919/1921 in Dresden. Umzug nach Bischofswerda. Repressalien in der Nazi-Zeit und ab 1967 auch in der DDR. Seine Arbeiten werden von der damaligen offiziellen Kunstszene abgelehnt.
Hochbahn-Station (Hamburg)
um 1920, Zeichnung, Farbstifte auf Pergament, 289×361, sign., aufgezogen auf Untersatzpapier, dort betitelt, verso von fremder Hand Klebeetikett, dort nochmals betitelt. Seltene expressive Farbzeichnung aus dem Frühwerk. |
400.- |
| 167 |
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Lüpertz, Markus
(geb. 1941 Liberec/Böhmen, lebt in Düsseldorf) |
Ohne Titel
Mischtechnik, Ölfarben, Gouache, Pastellkreide, Deckweiß, Collage, o.J. (vermutlich 1970er Jahre), 500×695, mon., auf Untersatzkarton lose montiert, Elemente des Bildes in Ölfarben aufgeklebt, atelierspurig, das Blatt angeschmutzt, leicht knittrig, kleine Ausrisse an den Rändern, o.r. ein Zentimeter Ausriß, am rechten Rand Fehlstelle im Papier, die den Künstler bei der Umsetzung seiner Arbeit vermutlich nicht störte. Spontane Arbeit des Künstlers, bei der er vorher geschaffene Werke auf einem Blatt vereinte. |
1900.- |
| 168 |
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Lüpertz, Markus
(geb. 1941 Liberec/Böhmen, lebt in Düsseldorf) |
Otello III (Schreibweise des Künstlers).
Farbradierung auf Bütten, 1996, 295×180, Blattgröße: 800×600, sign., num. (8/15). Exzellenter Zustand! |
450.- |
| 169 |
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Lüpertz, Markus
(geb. 1941 Liberec/Böhmen, lebt in Düsseldorf) |
o.T. (Stehende)
Radierung, Kaltnadel, o.J., 690×493, mon., num.(12/15). Schöner gratiger Druck. |
400.- |
| 170 |
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Mackensen, Gerd
(geb. 1949 Nordhausen, lebt in Sondershausen) |
1970-1975 Studium an der Hochschule für bildende Künste Dresden bei Günter Horlbeck und Gerhard Kettner, danach freischaffend.
Lieber Herr Utamaro
Radierung, 1985, 222×273, Blattgröße: 358×358, sign., dat., num.(42/200), in der Platte dat., Verzeichnis der Grafik-Editionen des SKH, 1984-1987, Nr. 485. Blindprägung des SKH. |
60.- |
| 171 |
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Hussel, Horst
Phantasien in drei priapischen Oden |
Hussel, Horst
Phantasien in drei priapischen Oden
Dargestellt und im Wettstreit verfertigt von Bürger, Voss und Stollberg. Mit einer Originalradierung, WV Lübbert/Röske 90/14, als Frontispiz. Edition der Point-Presse, Schwerin, 1990, Herausgeber: Horst Hillmer. Auflage 180 Ex. Umschlagbroschur, Fadenheftung, Handbütten der Papiermühle Wolfswinkel. Die Radierung ist vom Künstler sign., num. (1/180), im Impressum num., Format: 246×156, n. Pag (20) S.
WV Bibliographie Lübbert/Röske B 102. 1. 1.
Abbildung der Radierung. |
100.- |
| 172 |
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Hussel, Horst
Landaufenthalt oder die Verwandlung von Landluft in ein Hornsignal
La Mer |
Hussel, Horst
Landaufenthalt oder die Verwandlung von Landluft in ein Hornsignal
La Mer
Mit einer signierten Originalradierung als Frontispiz. Die vorliegende Edition erschien 1996 anläßlich des Pirckheimer-Jahrestreffens der Nordbezirke in einer Auflage von 200 Exemplaren. Herausgeber: Horst Hillmer. Das vorliegende Exemplar trägt die Nummer 45.
Abbildung der Radierung. |
100.- |
| 173 |
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Metzkes, Harald
Polpossen |
Metzkes, Harald
Polpossen
5. Graphikbuch aus der Werkstatt der Berliner Graphikpresse, 1996, mit beigebundenen 11 Farbholzschnitten und einer Holzschnittvignette von Harald Metzkes zu Texten von Peter Bock. Herausgeber: Peter Röske und Ekkehard Hellwich, Format des Künstlerbuches: 410×300. Alle Holzschnitte vom Künstler sign., zusätzlich von beiden Künstlern im Impressum. Exemplar 28. Verlagsfrisch! |
250.- |
| 174 |
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Quevedo, Nuria
Bleikugeln in der Hand |
Quevedo, Nuria
Bleikugeln in der Hand
Sechstes Graphikbuch der Berliner Graphikpresse, 1997.
Herausgeber: Peter Röske und Ekkehard Hellwich.
Texte aus den Jahren 1985 – 1997 mit 5 Radierungen von Nuria Quevedo.
Format des Buches: 416×306. Alle Radierungen sind sign. und dat. Das vorliegende Exemplar trägt die Nr. 42. |
160.- |
| 175 |
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Zettl, Baldwin
Carl Einstein: Schulze |
Zettl, Baldwin
Carl Einstein: Schulze
Edition zum 50. Todestag von Carl Einstein.
Mit dem begebundenen Kupferstich Zweifelos die numerisch stärkste Internationale. Edition Point-Presse, 1991, 260×140, mon., betitelt, mit einem Text von Carl Einstein (Autor, Kunsthistoriker, Zeitschriftenherausgeber). Auflage: 25 Exemplare. Verlagsfrisch! |
100.- |
| 176 |
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Christa Böhme
Hommage |
Christa Böhme
Hommage
8. Druck der Berliner Graphikpresse, 1991.
In memoriam Christa Böhme.
Mappe mit 12 Graphiken von:
1. Christa Böhme, Hommage à Niemeyer-Holstein, Radierung
2. Lothar Böhme, Hommage à Marcel Gromaire, Radierung
3. Joachim Böttcher, Hommage à W. L. (Wilhelm Lachnit), Siebdruck in 10 Farben
4. Dieter Goltzsche, Hommage à Max Schwimmer, Siebdruck über Lithographie
5. Sabina Grzimek, Hoffnung ’89, Radierung
6. Walter Libuda, Hasenbad – Für Beuys, Lithographie in 2 Farben (Rot, Schwarz) von 2 Steinen
7. Christine Perthen, Hommage à Camille Claudel, Radierung
8. Nuria Quevedo, …da stürzte ich schon den Hügel hinunter und der Soldat rief, wie flehend Auf Wiedersehn! zu: Franz Fühmann: Der Traum vom Hügel, Radierung
9. Klaus Roenspieß, Hommage à Henri Rousseau, Holzschnitt
10. Horst Sagert, Hoch lebe der Gesang der Lerchen! Radierung
11. Hans Vent, Für Lehmbruck, Radierung
12. Gerhard Wienckowski, Mutter, Lithographie
Alle Graphiken blattweise sign., dat., num. Mit dem Begleittext von Friedrich
Schorlemmer: Aus den Trümmern des Vergangenen werden Bausteine des Zukünftigen (Ein Text zur Wendezeit vom 29. 9. 1990). Von Schorlemmer handschriftlich sign. Gefaltetes Textblatt mit Titel und Verzeichnis der Arbeiten sowie bisher erschienener Drucke der Berliner Graphikpresse. Impressum mit Herausgebervermerk und Mappennummer. Die Auflage der zur Wendezeit produzierten Mappe betrug 100 arabisch und 20 römisch nummerierte Exemplare. Format der grauen Halbleinen-Mappe mit Titelprägung und einer Titelradierung von Christine Perthen: 530×400. Das vorliegende Exemplar trägt die Nr. V. Tadelloser Zustand. Verlagsfrisch! |
500.- |
| 177 |
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Freyer, Achim
Peer Gynt |
Freyer, Achim
Peer Gynt
10. Druck der Berliner Graphikpresse
Mappe mit 11 Kaltnadelradierungen zu Henrik Ibsen Peer Gynt. Die Mappe erschien 1993 parallel zu der Inszenierung von Claus Peymann am Burgtheater Wien und wurde anläßlich der Premiere im Februar 1994 zusammen mit einer Ausstellung daselbst angeboten.
Inhalt:
1. der große Peer
2. Peer und das Dorf
3. Gesichte
4. das Urteil des P.
5. Peer und Trolle
6. in völliger Finsternis
7. Stimmen
8. Irrenhaus
9. Seenot
10. Heimkehr und Knopfgießer
11. Pieta
Alle Radierungen mon., dat. Beigelegtes gefaltetes Titelblatt mit dem Text von Hermann Beil: Anatomie des Peer Gynt oder die Reise zum eigenen Ich. Verzeichnis des Inhalts und Impressum. Die Kaltnadelradierungen wurden eigens von Achim Freyer für diese Mappe geschaffen. Der Text von Hermann Beil ist ein Originalbeitrag. Die Auflage betrug 40 arabisch- und 20 römisch numerierte Exemplare. Format der schwarzen Leinen-Mappe mit grauer Titelprägung: 650×480. Das vorliegende Exemplar trägt die Nr. VIII. Verlagsfrisch! |
400.- |
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Der schmerzhafte und wunderbare aufrechte Gang. |
Der schmerzhafte und wunderbare aufrechte Gang.
Zehn sign. Graphiken verschiedener Künstler.
Herausgeber: Verband Bildender Künstler der DDR, Bezirksvorstand Leipzig 1987.
Inhalt:
Gisela Kohl: Die Puppenkiste. Radierung, Aquatinta, 1987
Wolfram Ebersbach: Wartende. Farbholzschnitt, 1986
Ulrich Hachulla: Zu Volker Braun, Höhlengleichnis. Radierung, 1986
Rolf Kuhrt: Zu Volker Braun, Höhlengleichnis. Holzschnitt, 1987
Karl-Georg Hirsch: Zu Volker Braun, Höhlengleichnis. Radierung, Aquatinta, 1986
Reinhard Minkewitz: Am Beckenrand. Radierung, Kaltnadel, 1986
Peter Schnürpel: Ohne Titel. Vernis mou, Aquatinta, 1987
Annette Peuker-Krisper: Ohne Titel. Radierung, 1987
Michael Kunert: Vorort. Lithographie, 1986
Rolf Münzner: Balance-Schritt. Schablithographie, 1987.
Dazu das lose beigelegte Impressum mit dem Text von Ina Gille.
Alle Arbeiten, sign., dat., num.(4/50), die Lithographie von Kunert num.(4/25), meist betitelt. Blattgrößen: 550×390, alle Arbeiten lose in typographisch gestalteter Original-Kassette mit dem Einbandtext von Volker Braun eingelegt, diese etwas bestoßen, leicht fleckig, der rechte Mappenflügel angerissen. Format der Mappe: 600×420. Satz und Druck in den Werkstätten der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig. Die großformatigen Graphiken tadellos. |
600.- |
| 179 |
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Sighard Gille
auge ufer hain |
Sighard Gille
auge ufer hain
Sechs Radierungen. Gewidmet Wassili Schukschin. Mit einem Text des sowjetischen Schriftstellers und Regisseurs. Herausgegeben von Lothar Lang und Hans Marquardt. Grafik-Edition XXVII. Verlag Philipp Reclam Jun. Leipzig 1987.
Inhalt: Hain, Entenmast, Auge, Hochwasser, Garten, Ufer.
Alle Radierungen/Roulette/Kaltnadel auf festem hellchamois Hahnemühle, etwa 530×390 (für die Blätter), 540×405 (für die Mappe), jeweils sign., dat.(1986), num.(34/110), betitelt, im Pappschuber.
Sighard Gille (geb. 1941 Eilenburg, lebt in Leipzig). Bedeutender Vertreter der Zweiten Generation der Leipziger Schule. 1965-70 Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig (HGB) bei Bernhard Heisig und Wolfgang Mattheuer. 1973-76 Meisterschüler bei Bernhard Heisig an der Deutschen Akademie der Künste in Berlin. 1980/81 Wand- und Deckengemälde Gesang vom Leben für das Foyer des Gewandhaus Leipzig. |
500.- |
| 180 |
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Dieter Goltzsche
Elefantenträume |
Dieter Goltzsche
Elefantenträume
9. Druck der Berliner Graphikpresse, 1991 mit 10 Lithographien von Dieter Goltzsche, Normalausgabe. Einmalige Auflage in 70 arabisch und 20 römisch numerierten Exemplaren.
Herausgeber: Peter Röske und Ekkehard Hellwich.
Inhalt:
1. Cleo
2 Kathleen im Wasser
3. Zerfallene Marionette
4. Lebendige Gegend
5. Der Mann
6. Wer bist Du?
7. Kaspar Hauser
8. Melancholie der Zwiebel
9. mit dem Kreuz
10. Schau her
Alle Arbeiten blattweise signiert. Eingelegtes Doppelblatt mit Titel, Text von Karl Mickel (von diesem sign.), Verzeichnis der einzelnen Lithographien, Impressum, Verzeichnis der bisher erschienenen Drucke der Berliner Graphikpresse. Format der mit grünem Ingres-Bütten bezogenen Halbleinen-Mappe mit Titelschild (Lithographie): 500×400. Das vorliegende Exemplar trägt die Nr. 45. Verlagsfrisch.
WV Scharnhorst 662-672. |
300.- |