Katalog Seite 9

Katalogverzeichnis

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Katalog Seite 9

Lotnr.   Künstler Beschreibung Preis
 241 241 Müller, Karl Erich
(Halle/Saale 1917 – 1998 Halle/Saale, verbrachte seine Sommeraufenthalte in Kühlungsborn/Ostsee)
1946-1948 Studium bei Erwin Hahs an der Burg Giebichenstein in Halle, Künstlergemeinschaft „Die Fähre” zusammen mit Willi Sitte, Otto Müller und anderen in Halle ansässigen Künstlern. Überwiegend freischaffend tätig.

Doppelakt
Zeichnung, Feder, Tusche, 1965, 419×295, mon., dat., verso betitelt. Widmung vom 21.II.1980, verso oben minimale Klebereste alter Montierung.

150.-
 242 242 Münzner, Rolf
(geb. 1942 Geringswalde, lebt in Geithain)
Die Loge
Steindruck, Asphaltschabetechnik, 1983, 232×293, Blattgröße: 387×525, sign., dat., betitelt, bez.: E. A, verso am oberen Rand zwei Reste von alter Montierung.
WV Karpinski/Matuszak 101.
150.-
 243 243 Mutterlose, Heinz
(Schkeuditz 1927 – 1995 Schkeuditz)
Studium a. d. Burg Giebichenstein, Halle/Saale bei Charles Crodel und Erwin Hahs, danach freischaffend. Lehrer von Hans Ticha. Vertreter des Nachimpressionismus, der sich deutlich von der „Leipziger Schule” abgrenzt. Maler der vergessenen Generation!

Gartensiedlung
Ölfarben auf Hartfaser, 1984, 550×700, sign., dat., verso Künstlerstempel, im weißen Künstlerrahmen.

1300.-
 244 244 Mutterlose, Heinz
(Schkeuditz 1927 – 1995 Schkeuditz)
Alter Apfelbaum
Ölfarben auf Hartfaser, 1990, 550×700, sign., dat., verso Künstlerstempel, im grauen Künstlerrahmen.
1300.-
 245 245 Mutterlose, Heinz
(Schkeuditz 1927 – 1995 Schkeuditz)
Im Garten
Aquarell, 1985, 415×600, sign., dat., gerahmt.
400.-
 246 246246-1 Nielsen, Asta
(Kopenhagen 1881 – 1972 Frederiksberg)
Asta Nielsen war der erste weibliche Filmstar in der Geschichte des Kinos! Als großer Star des Stummfilms verkörperte sie einen Status, durch den sie als eine der ersten Sexsymbole gelten kann. Mit ihrer dezenten, aber ausdrucksstarken Körpersprache scherte sie aus den üblichen weiblichen Verhaltensmustern ihrer Zeit aus. Die Filme Abgründe (1910), Der fremde Vogel (1911), Die arme Jenny (1912) und Die Engelein (1914) begründeten ihren Weltruhm. In „Die freudlose Gasse“ spielte sie an der Seite von Greta Garbo. Ihre Filmkarriere endete mit dem Aufkommen des Tonfilms. Filmangebote lehnte sie ab und widmete sich dem Theater. Asta Nielsen besaß ab 1929 auf Hiddensee ein Haus. Zu ihren Freunden und Bekannten zählten dort Joachim Ringelnatz, Heinrich George und Gerhart Hauptmann. 2015 wurde es als „Asta-Nielsen-Haus“ eröffnet.

Usambaraveilchen
Stoffcollage und Aquarell auf unterschiedlichen Stoffen, vermutlich Anfang der 1960er Jahre, 280×360, sign., im Originalrahmen, verso mit dänischem Zeitungspapier beklebt. Altersspuren, aber gut erhalten. Asta Nielsen, der erste weibliche Filmstar des Kinos, widmete sich seit den 1950er Jahren der Stoffcollage. Gerne benutzte sie dafür ihre alten Filmkostüme, die sie zerschnitt und dann (teils großformatige) Stoffcollagen erschuf. Beinahe alle bekannten Arbeiten wurden nach ihrem Tod auf verschiedenen Auktionen zu hohen Zuschlägen versteigert. Die vorliegende Arbeit war ein Geschenk von Christian Theede (Witwer von Asta Nielsen) an eine Freundin, welche die Collage bewahrte und in Ehren hielt. „Ihr sicheres Gefühl für Farbe und Material hob ihre Collagen weit über den Wert eines Hobbys. Wer davor steht, gewinnt den Eindruck: Das schuf eine reife Künstlerin mit dem Sinn für harmonische Komposition und Farbe. Asta Nielsen gab nur bei ganz seltenen Gelegenheiten eine Collage an Freunde, nie hat sie welche verkauft. Für Asta Nielsen waren es künstlerische Kleinode, die sie nicht entbehren konnte. Sie hingen an den Wänden ihrer Wohnung.“ Allan O. Hagendorff (Vorsitzender der Asta-Nielsen-Stiftung) aus: „Die schweigende Muse“. Henschelverlag Kunst und Gesellschaft, Berlin 1978.

600.-
 247 247 Niemeyer-Holstein, Otto
(Kiel 1896 – 1984 Lüttenort/Insel Usedom)
Manina
(Sitzender weiblicher Akt nach links)
Ölfarben auf Hartfaser, Winter 1963, 905×700, verso mon., dat., betitelt, ehemalige WV-Nr. und bez 70/90. Abgebildet in: Otto Niemeyer-Holstein, Gemälde und Ölstudien aus dem Nachlaß, c. w. Verlagsgruppe, Obotritendruck Schwerin, o. J. (90er Jahre), Nr. 35, S. 25. Prachtvolle großformatige Malerei in feinen erdigen Tönen zu einem Sujet, das dem Künstler immer wieder zur vollen Entfaltung seiner malerischen Fähigkeiten verhalf.
WV Schmidt/Soldner 0621.
1700.-
 248 248 Niemeyer-Holstein, Otto
(Kiel 1896 – 1984 Lüttenort/Insel Usedom)
Der Zweifler
Holzschnitt, 1957, 388×293, Blattgröße: 625×453, mon.
WV Schmidt/Sohler/Lau 25.
200.-
 249 249 Niemeyer-Holstein, Otto
(Kiel 1896 – 1984 Lüttenort/Insel Usedom)
Laternenfest im Hafen
Holzschnitt, 1957/1982, 299×404, Blattgröße: 460×630, mon., einer von 125 Drucken für die Edition des Verlages Phlipp Reclam jun., Nr. XII.
WV Schmidt/Sohler/Lau 16.
(1929
200.-
 250 250 Niemeyer-Holstein, Otto
(Kiel 1896 – 1984 Lüttenort/Insel Usedom)
Zwei Mädchen im Gespräch
Radierung, Kaltnadel und Reservage auf Zink, auf Bütten, 1977, 195×148, Blattgröße: 562×393, mon., Auflage: 56 Drucke.
WV Schmidt/Sohler/Lau 158 c.
(1929
180.-
 251 251 Niemeyer-Holstein, Otto
(Kiel 1896 – 1984 Lüttenort/Insel Usedom)
Tor – Mond
Radierung, Aquatinta in zwei Grüntönen auf Bütten, 1980, 316×235, Blattgröße: 564×390, mon., einer von 130 Drucken für die Edition des Reclam-Verlages 1984, Nr. XVIII, Zwischen Bodden und Meer – Lüttenort.
WV Schmidt/Sohler/Lau 167.
200.-
 252 252 Niemeyer-Holstein, Otto
(Kiel 1896 – 1984 Lüttenort/Insel Usedom)
Apfelstilleben
Radierung, Aquatinta, Vernis mou und Reservage auf Kupfer, auf Hahnemühle, 1981, 240×290, Blattgröße: 392×563, mon., dat., num. (5/150).
WV Schmidt/Sohler/Lau 170.
(1929
150.-
 253 253 Oppler, Ernst
(Hannover 1867 – 1929 Berlin)
Deutscher Impressionist in der Zeit des Übergangs von der Kunst des 19. Jahrhunderts zur Klassischen Moderne. Frühes Mitglied der Berliner Secession. Seit 1909 zunehmende Begeisterung für das russische Ballett, deshalb gilt der Künstler als bedeutendster deutscher bildkünstlerischer Chronist des Bühnentanzes im 20. Jahrhundert.

Eine orientalische Tänzerin
Radierung, 1921, 195×95, Blattgröße: 310×225, sign., num.(17/100). verso rechts an der oberen und unteren Ecke Reste alter Montierung. Sinnliches Porträt einer Tänzerin. In den 1920er Jahren wurde die erotisch aufgeladene Darstellung durch knappe Kostüme bei Bühnenauftritten zunehmend betont.
WV Witzkiewicz 102, 36.
WV Bruns D 3066.

190.-
 254 254 Oppler, Ernst
(Hannover 1867 – 1929 Berlin)
Eine blonde Tänzerin in „Chopiniana“.
Radierung, 1922, 200×150, Blattgröße: 294×226, sign., num.(1/100), altersbedingt leicht gebräunt, sonst guter Zustand. Die porträtierte Tänzerin gehörte wohl dem Ballettensemble „Ballets Suédois“ an. Die vor allem russischen Ensembles wandten sich gegen jegliche akademische Strömungen. Die Einflüsse des Ausdruckstanzes erschufen eine neue Avantgarde, die in alle Bereiche der Künste vordrangen.
WV Witkiewicz 144, 57.
WV Bruns D 411.
190.-
 255 255 Ortelt, Karl
(Mühlhausen 1907 – 1972 Jena)
Maler der „vergessenen Generation“. Lebte bis 1950 in Hessen, danach ab 1951 Dozent für Wandmalerei (statische, abstrakte Figurenbilder) an der Hochschule für Baukunst, Weimar. Vertreter der Weimarer Schule.

Mutter und Kind beim Frühstück
Zeichnung, Feder, Tusche, Pinsel, um 1963, 416×294, sign., verso von fremder Hand bez. und Stempel „Ortelt“.

450.-
 256 256 Paris, Ronald
(Sondershausen 1933 – 2021 Rangsdorf)
Ab 1948 Lehre als Kunstglaser und Glasmaler in Weimar, von 1953-1958 Studium der Wandmalerei an der Hochschule für bildende und angewandte Kunst Berlin-Weißensee bei Kurt Robbel, Arno Mohr, Bert Heller, Gabriele Mucchi und Toni Mau, von 1963-1966 Meisterschüler bei Otto Nagel an der Deutschen Akademie der Künste in Berlin, von 1993-1999 Professur an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein in Halle. Neben seinen zahlreichen einfühlsamen Porträts (unter anderem von Ernst Busch, Heiner Müller, Inge Keller und Wolf Biermann) machte sich der Künstler mit seinen Reisebildern (Syrien, Italien, Spanien, Griechenland, Mittelamerika, Indien) und Darstellungen aus der Mythologie (Marsyas, Prometheus, Achill, Kassandra) einen Namen. Zu seinen bekanntesten Arbeiten zählen die Wandmalerei zu den Lobgedichten von Bertolt Brecht im Hauptamt für Statistik Berlin Alexanderplatz und das Wandbild „Solidarität“ für den Palast der Republik in Berlin. 1978 folgte das Gemälde „Streit zwischen Marsyas und Apollon“ für das Gewandhaus Leipzig und die Wandteppiche „Huldigung für Hanns Eisler“ und „Odysseus und die Sirenen“ für die Konzerthalle im Kloster Unser Lieben Frauen, Magdeburg. Die wichtigste Wandarbeit befindet sich im Theaterfoyer Schwedt „Triumph des Todes, Triumph des Lebens“ (Größe 4×16 Meter).

Fensterbild Darß
Ölfarben auf Hartfaser, 1967, 560×225, sign., dat., verso nochmals sign., dat., in der Original-Künstlerleiste. Das vorliegende Ölbild entstand während einer Reise, die der Künstler zusammen mit Achim Freyer (Regisseur und Bühnenbildner) und Hans Helmut Müller (Schauspieler) an das Fischland/Darß unternahm. Dort bewohnte der Künstler ein kleines Zimmer mit Blick auf die Ostsee. Seltene Frühe Malerei!

1300.-
 257 257 Paris, Ronald
(Sondershausen 1933 – 2021 Rangsdorf)
Paris
Collage, verschiedene Papiere, Aquarell, Deckweiß auf fester Malpappe, 2008, 307×275, sign., dat., auf graues Untersatzpapier lose montiert. Parallel zur Malerei beschäftigte sich Ronald Paris fortwährend mit der Technik der Collage. Oft benutzte der Künstler auch eigene verworfene Arbeiten, zerriß diese und fügte sie neu zusammen.
500.-
 258 258 Paris, Ronald
(Sondershausen 1933 – 2021 Rangsdorf)
In der Toscana
Farblithographie, 1980, 250×305, sign., dat., num.(20/40), betitelt, Drucker: Klaus Wilfert, Berlin.
150.-
 259 259 Paris, Ronald
(Sondershausen 1933 – 2021 Rangsdorf)
Heiner Müller:
Wo ist der Morgen den wir gestern sahn
Der frühe Vogel sing die ganze Nacht
Im roten Mantel geht der Morgen durch
Den Tau der scheint von seinem Gang wie Blut
(Projektion, 1975)
Farblithographie auf Hahnemühle, 1991, 510×665, sign., dat., bez.: EA, von Heiner Müller zusätzlich sign.
320.-
 260 260 Paris, Ronald
(Sondershausen 1933 – 2021 Rangsdorf)
Venedig
Farblithographie, 1997, 385×295, sign., dat., betitelt, bez.: E/A. Drucker: Klaus Wilfert, Berlin.
190.-
 261 261 Paul, Sebastian
(geb. 1977 Berlin, lebt in Berlin)
1999-2002 Philosophiestudium an der Humboldt-Universität zu Berlin, 2002-2009 Studium an der Kunsthochschule Halle, Burg Giebichenstein und an der Hochschule für bildende und angewandte Kunst, Berlin-Weißensee, danach freischaffend.

Stehende III
Bronze, 2006, Höhe: 175, Breite: 40, Tiefe: 40, hinten an der Plinthe sign., unter der Plinthe num.(2/12), Guss: Kunstgießerei Alt-Glienicke. Die vorliegende Bronze bildet den Abschluß einer dreiteiligen Serie von Stehenden, die der Bildhauer kontinuierlich weiterentwickelt hat. Ganzseitig abgebildet in: S.P.: Skulptur und Plastik, 2022, Farbtafel Seite 27.

700.-
 262 262 Paul, Sebastian
(geb. 1977 Berlin, lebt in Berlin)
Sitzende nach links gewendet II
Bronze, 2012, Höhe: 320, Breite: 140, Tiefe: 110, links hinten am Sockel sign., dat., an der Rückseite num. 2, Auflage: 10 Exemplare. Guss: Kunstgießerei Alt-Glienicke. Ganzseitig abgebildet in: S.P.: Skulptur und Plastik, 2022, Farbtafel Seite 12.
2400.-
 263 263 Pauly, Charlotte E.
(Stampen/Schlesien 1886 – 1981 Berlin-Friedrichshagen)
Bedeutende Malerin, Graphikerin und Schriftstellerin, Bekanntschaft mit Gerhart Hauptmann in Agnetendorf/Schlesien, häufige Reisen in den Vorderen Orient, nach Nordafrika, Spanien und Portugal, Ausbildung bei Daniel Vazquez Diaz. Seit 1946 wohnhaft in Berlin-Friedrichshagen. Den überwiegenden Anteil ihrer graphischen Arbeiten besitzen das Kupferstichkabinett, SMPK, Berlin, und das Gerhart-Hauptmann-Museum in Erkner/Berlin.

Eichenwäldchen
Aquarell, 40er Jahre, 417×297, sign., verso betitelt und nochmals sign., noch in Schlesien entstandene sensible, dichte Zeichnung der Künstlerin.

400.-
 264 264 Pauly, Charlotte E.
(Stampen/Schlesien 1886 – 1981 Berlin-Friedrichshagen)
Nazaré/Portugal
Lithographie, 1959, 260×450, sign., dat., betitelt, bez.: Litho., verso oben Klebespuren alter Montierung.
150.-
 265 265 Pauly, Charlotte E.
(Stampen/Schlesien 1886 – 1981 Berlin-Friedrichshagen)
Zigeuner mit Pferd
Radierung, Kaltnadel, 1969, 147×198, sign., betitelt, Druck Ende der 1970er Jahre in einer Auflage von 20. Ex.
WV Kühnel 325 II.
150.-
 266 266 Penck A. R. (i. e. Ralf Winkler)
(Dresden 1939 – 2017 Genf)
Zone D (Gesicht)
Farbserigrafie auf Karton, 1991, 1110×830, Blattgröße: 1240×880, sign., num.(18/35). Großformatige dekorative Arbeit in kleiner Auflage! Unter Glas geschmackvoll gerahmt.
950.-
 267 267 Penck A. R. (i. e. Ralf Winkler)
(Dresden 1939 – 2017 Genf)
Zone D (Augen)
Farbserigrafie auf Karton, 1991, 1110×830, Blattgröße: 1240×880, sign., num.(26/35). Großformatige dekorative Arbeit in kleiner Auflage! Unter Glas geschmackvoll gerahmt. Der Rahmen oben mit kleinen Abplatzungen.
950.-
 268 268 Penck A. R. (i. e. Ralf Winkler)
(Dresden 1939 – 2017 Genf)
o.T.
Farbserigraphie, 1990er Jahre, 590×435, Blattgröße: 700×520, sign., bez.: e.a. (Künstlerexemplar), unter Glas gerahmt.
350.-
 269 269 Pfeifer, Uwe
(geb. 1947 Halle, lebt in Halle)
1968-1973 Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig bei Werner Tübke, Hans Meyer-Foreyt und Wolfgang Mattheuer. Ab 1973 freischaffend. 1984 Kunstpreis der Stadt Halle (Saale).

Klarer Tag
aus: Cor Art Orium 6.
Herausgegeben von Karl-Georg Hirsch und Kerstin Hensel, 1987/88.
Farblithographie, 1987/88, 340×482, sign., num.(9/25).
Die Reihe Cor Art Orium widmete sich dem Zusammenschluß der Bildenden Kunst mit der Dichtkunst. Vorliegende Arbeit entstand zu einem Text des Schriftstellers Volker Ebersbach, von diesem ebenfalls sign.

100.-
 270 270 Pietryga, Stefan
(geb. 1954 Ibbenbüren, lebt in Potsdam)
1975-1980 Studium an der Kunstakademie Düsseldorf, erste Ausstellung 1981 im Forum Junge Kunst, Städtische Galerie in Wolfsburg. Zahlreiche Arbeiten im öffentlichen Raum.

Oben und unten
Aquarell auf Transparentpapier, 1989, 340×180, sign., dat., unter Glas gerahmt.

250.-

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